Mahlzeiten besser verstehen.
Eine kommende iOS-App rund um das Verständnis von Mahlzeiten — niedrigschwellig, ohne konkrete Werte und ohne Therapieempfehlung.
Warum wir das Thema wichtig finden
In Deutschland leben sehr viele Menschen mit Diabetes — und noch mehr Angehörige begleiten den Alltag mit. Mahlzeitenwirkung ist dabei einer der Punkte, die im Alltag immer wieder Fragen aufwerfen. Es gibt viele Mess-Tools, aber wenig, das einfach erklärt, was eigentlich dahintersteckt. Genau hier setzt sugarcurve an.
Mahlzeiten wirken unterschiedlich
Ein Apfel wirkt anders als ein Stück Brot. Vollkorn anders als Weißbrot. Mit Käse oder Butter dazu nochmal anders. Die meisten merken das im Alltag — sugarcurve setzt beim Verständnis dieser Unterschiede an.
Flüssige und schnell verfügbare Kohlenhydrate werden vom Körper meist zügig aufgenommen.
Ballaststoffe und Fett sorgen häufig für eine ruhigere und länger anhaltende Wirkung.
Mischungen aus Zucker, Eiweiß und Fett wirken oft zeitlich verzögert und individuell sehr unterschiedlich.
Ich habe sugarcurve gestartet, weil ich Mahlzeitenwirkung selbst besser verstehen wollte — durch persönlichen Diabetes-Bezug im Umfeld. Es gibt viele Mess-Tools, aber wenig, das einfach erklärt, warum ein Apfel anders wirkt als eine Banane oder eine Scheibe Weißbrot anders als eine Scheibe Vollkornbrot.Volkan Sahin · Gründer, sugarcurve
Vier Grundsätze
Bevor wir an Funktionen denken, denken wir an die Haltung dahinter. Diese vier Punkte begleiten uns durch die gesamte Entwicklung.
Datenschutz an erster Stelle
Wir bauen sugarcurve so, dass möglichst wenig persönliche Daten überhaupt erst entstehen. Was nicht gebraucht wird, wird auch nicht erhoben.
Niedrigschwellige Sprache
Keine Fachterminologie ohne Erklärung, keine versteckten Annahmen. Wer im Alltag etwas verstehen möchte, soll dafür kein Vorwissen mitbringen müssen.
Orientierung an Quellen
Inhaltliche Aussagen orientieren sich an wissenschaftlichen Quellen und allgemein anerkannten Grundlagen — nicht an Bauchgefühl oder Trends.
Kein Ersatz für Beratung
sugarcurve ersetzt keine ärztliche Begleitung und gibt keine Therapieempfehlungen. Die App ist eine Lernhilfe — die Entscheidungen bleiben bei den Menschen, die sie nutzen.
Wir bauen sugarcurve für drei Gruppen
Menschen mit Diabetes-Bezug
Alle, die im Alltag mit Mahlzeitenwirkung zu tun haben — und sich Orientierung jenseits reiner Messwerte wünschen.
Angehörige und Begleitende
Familie, Partner:innen, Freunde — alle, die mitdenken möchten, ohne selbst tief in der Materie zu stecken.
Interessierte allgemein
Menschen, die Mahlzeiten und ihre Wirkung im Alltag besser verstehen möchten — unabhängig von einer Diagnose.
Kurz und knapp
Was ist sugarcurve?
Wann ist die App verfügbar?
Wie kann ich Kontakt aufnehmen?
Was als Nächstes kommt
Wir bereiten die Veröffentlichung im App Store vor und nehmen uns dabei bewusst Zeit für Sorgfalt. Sobald ein konkretes Datum feststeht, geben wir Bescheid.
Erfahre, sobald die App verfügbar ist
Schreib uns kurz, wir geben dir Bescheid, wenn sugarcurve im App Store erscheint. Keine Newsletter, keine automatisierte Liste — wir antworten persönlich.
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